Markt Mähring  | Dienstag, 16. Januar 2018
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Kirchen und Kapellen in der Marktgemeinde Mähring 

Besondere Sehenswürdigkeiten bilden die St. Johannes Kirche in Großkonreuth, die St. Martin Kirche in Griesbach, die St. Katharina Kirche in Mähring.

 

St-Martins-Kirche in Griesbach
St-Katharina-Kirche in Mähring
St-Johannes-Kirche in Großkonreuth

Ebenso gilt es viele liebenswerte Kleinode und malerische Kapellen - um deren Entstehung sich  oft Sagen und Legenden ranken -  in unserer Marktgemeinde zu entdecken

St-Anna-Kirche auf dem Pfaffenbühl
Niklaskirche b. Mähring (ehem. Höglstein)
Waldkapelle "Alter Herrgott"

 

Die St. Anna Kirche auf dem Pfaffenbühl bei Mähring. Letztere wurde als Kapelle vom Heimatkreis Plan-Weseritz e. V. errichtet und bis heute zur Kirche erweitert. Auf Ihrem Aussichtsturm hat man einen herrlichen Ausblick bis weit ins Nachbarland und dem Landkreis Tirschenreuth. Alljährlich findet am letzen Wochenende im Juli das „Anna-Fest“ in Mähring statt, zu dem sich die Vertriebenen aus dem Sudetenland (Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHeimatkreis-Plan-Weseritz) treffen.

 

Die Nikolaus Kirche in der ehemaligen Ortschaft Höglstein bei Mähring. An dieser Stellt stand bereits im 12. Jahrhundert eine Kirche, so ist es in alten Schriften überliefert. Höglstein ist durch die Pest und die Hussitenkriege untergegangen, einzig das kleine Kirchlein blieb übrig und ist heute eine Filialkirche der Pfarrei Mähring. Alljährlich findet an dieser idyllischen Waldlichtung das Pfarrfest mit Gottesdienst statt, wozu sich zahlreiche Gäste aus dem Stiftland einfinden. Ebenso besucht der Heilige Nikolaus am 6. Dezember nach dem Gottesdienst die Kirche und verteilt kleine Geschenke an die Kinder.

 

Die Kapelle "Alter Herrgott" befindet sich im Egerer Wald. Sie soll im Jahr 1676 von Magnus Bartels nach einem Gelübte errichtet worden sein. Das Votivbild im Innerern der Kapelle erzählt, dass der Capitän-Leutnant sich einst in der Wildnis verirrte und in seiner Not den "Alten Herrgott" anrief. Daraufhin erschien ihm im Traum ein Hirsch, der ihn wieder nach Hause führte. Am 6. Juli 1846 wurden  Mähringer  von einem schweren Unwetter heimgesucht. Sie gelobten daraufhin, immer am ersten Juliwochenende eine Fußwallfahrt zur Kapelle "Alter Herrgott". Dieses Gelübte wird bis heute eingehalten.

 

Informationen zur Geschichte und über weitere Kleinode am Wegesrand finden Sie  auch unter Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterGeschichte und Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"Heimatkunde"